Hallen-Schweizermeisterschaften Mehrkampf

Am vergangenen Wochenende fanden in Magglingen die Mehrkampf-Hallenschweizermeisterschaften statt. Mehrere LACTVU-Athletinnen und -Athleten standen am Samstag und/oder Sonntag im Einsatz und sammelten wertvolle Wettkampferfahrungen. Besonders erfolgreich verlief das Wochenende für Anna, die sich im Fünfkampf der Kategorie U20 den Schweizermeistertitel sichern konnte. Wettkampfberichte Fünfkampf Anna zeigte über die fünf Disziplinen insgesamt solide Leistungen. Einen kleinen […]

Am vergangenen Wochenende fanden in Magglingen die Mehrkampf-Hallenschweizermeisterschaften statt. Mehrere LACTVU-Athletinnen und -Athleten standen am Samstag und/oder Sonntag im Einsatz und sammelten wertvolle Wettkampferfahrungen. Besonders erfolgreich verlief das Wochenende für Anna, die sich im Fünfkampf der Kategorie U20 den Schweizermeistertitel sichern konnte.

Wettkampfberichte Fünfkampf

Anna zeigte über die fünf Disziplinen insgesamt solide Leistungen. Einen kleinen Dämpfer gab es im Weitsprung, wo sie unter ihren Erwartungen blieb. Die Leistungen über die Hürden sowie im Kugelstossen lagen im Bereich des Erwarteten. Sehr stark präsentierte sie sich im Hochsprung und zum Abschluss überzeugte Anna mit einem sehr starken 800m. Im Endklassement konnte Anna sich über den Sieg freuen in ihrer aller ersten Indoor-Saison überhaupt! Herzliche Gratulation.

Selina startete nach einem frischen Wechsel in ein neues Trainingssystem in den Wettkampf und zeigte sich insgesamt nicht ganz zufrieden. Positiv hervorzuheben sind der Hürdenlauf mit einer neuen persönlichen Bestleistung sowie ein solider Hochsprung, auch wenn dort noch mehr möglich gewesen wäre. Mit dem Kugelstossen war sie hingegen nicht zufrieden. Im Abschluss konnte sie sich auf dem 5. Rang klassieren. Trotz einer kleinen Enttäuschung blickt Selina motiviert nach vorne und freut sich bereits auf die kommende Outdoor-Saison.

Wettkampfberichte Siebenkampf

Yves absolvierte einen, aus seiner Sicht, insgesamt ordentlichen Mehrkampf. Am ersten Wettkampftag bewegten sich alle vier Disziplinen auf solidem Niveau – ohne Ausrutscher nach unten, aber auch ohne klaren Ausreisser nach oben. Der zweite Tag begann sehr gut mit einem gelungenen Einstieg und einer persönlichen Bestleistung über die Hürden. Im anschliessenden Stabhochsprung hatte er Mühe, in den Wettkampf zu finden, weshalb er mit dieser Leistung nicht zufrieden ist. Der abschliessende 1000m-Lauf verlief wieder ordentlich, sodass er den Mehrkampf sauber beenden konnte. IDafür reichte es im Endklassement für den 6. Rang. nsgesamt zeigte Yves stabile Leistungen, auch wenn leider echte Highlights ausblieben.

Daniel blickt auf einen Wettkampf zurück, bei dem die sportlichen Leistungen insgesamt eher unter den Erwartungen blieben. Mit seiner Erfahrung kann er aber sagen, dass solche Phasen zum Leistungssport dazugehören. Positiv hervorzuheben ist seine deutlich verbesserte mentale Verfassung im Vergleich zum Sommer und zum letzten Winter. Er konnte den gesamten Wettkampf mental stabiler und gesünder bewältigen. Diese Entwicklung sieht er als wichtige Basis, um mit gezielten Anpassungen in der Vorbereitung einen spannenden Angriff auf die Outdoor-Saison 2026 zu starten.

Leif zeigt sich insgesamt zufrieden mit seinem Wettkampf. Besonders am Samstag konnte er in allen Disziplinen solide bis gute Leistungen abrufen. Der Sonntag begann vielversprechend mit einem guten Hürdenlauf. Im Stabhochsprung folgte jedoch eine Enttäuschung, da es Probleme mit dem Setup gab, welches sich während des Wettkampfs nicht optimal anfühlte. Trotz dieser Schwierigkeiten gelang es ihm, den Mehrkampf mit einem starken 1000m-Lauf positiv abzuschliessen.

Für Andrin stand bei diesem Wettkampf klar die Freude am Start im Vordergrund. Da er erst kurzfristig von seiner Teilnahme erfuhr, spielte die sportliche Leistung eine untergeordnete Rolle. Entsprechend fielen die Resultate eher mässig aus, insbesondere die Sprungdisziplinen verliefen enttäuschend. Die Lauf- und Sprintdisziplinen waren hingegen in Ordnung. Sein persönliches Highlight war der 1000m-Lauf, in dem er sich sehr stark fühlte und ein Duell mit Leif austragen konnte. Die Atmosphäre empfand er als grossartig, und besonders das gemeinsame Auftreten mit dem LACTVU-Team bereitete ihm viel Freude. Körperlich fühlt sich Andrin sehr gut und ist überzeugt, dass mit gezieltem Feinschliff eine starke Outdoor-Saison möglich ist.

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